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Sport in der Schwangerschaft    

Sport in der Schwangerschaft
Schwangere sollten sich mäßig sportlich betätigen. Das hält die Gewichtszunahme in natürlichen Grenzen, optimiert die Sauerstoffversorgung und mindert die Risiken für Thrombosen, Krampfadern und Komplikationen, so der Bundesverband der Frauenärzte.
Prinzipiell gelte: Was dem Wohlbefinden der Schwangeren diene, könne auch dem ungeborenen Kind nicht schaden.
Für gesunde Frauen mit unkomplizierter Schwangerschaft sind nach Überzeugung der Mediziner Joggen, Wandern, Nordic Walking bis in 2.000 m Höhe, Radfahren, Gymnastik, Tanzen, Yoga und Schwimmen bei einer Wassertemperatur zwischen 20 und 35 Grad Celsius ohne Einschränkung erlaubt.
Als nicht empfehlenswert werden dagegen unter anderem Reiten, Skiabfahrtslauf, Kampfsportarten, aber auch Wasserski, Surfen, Marathon, Tauchen und Fallschirmspringen angesehen.
Sportlich aktive Frauen könnten ihre Fitness in der Schwangerschaft durchaus auf einem gehobenen Niveau halten, so lange die Freude an der Bewegung und nicht Leistungsdenken das Bewegungsprogramm bestimmten. "Was Freude bereitet, tut Mutter und Kind gut", betonen die Mediziner.
Allerdings gebe es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität in der Schwangerschaft, der Dauer der Geburt und eventuellen Komplikationen bei der Entbindung.
Vieles spreche dafür, dass sich sportlich aktive Frauen nach der Schwangerschaft rascher erholten und ihr Ausgangsgewicht problemloser erreichten.
Ein absolutes Verbot gelte allerdings, wenn es beim Sport zu Atemnot, Unterleibschmerzen, vaginaler Blutung, Schwindel oder Kopfschmerzen komme. (BNN 11.11.06,3)
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